Cannabis

Cannabis – eine wertvolle Heilpflanze

Schon 3.000 Jahre v. Chr. wurde die Hanfpflanze zur Herstellung verschiedenster Dinge eingesetzt wie z.B. für Seile, für Kleidung und zur Herstellung von Papier. Mindestens genauso lange nutzte auch die chinesische Medizin diese Pflanze.

Dann war für eine lange Zeit Cannabis als Droge gesellschaftlich völlig verpönt. Doch langsam wandelt sich der Blick auf diese wertvolle Heilpflanze. Richtig eingesetzt, kann diese Pflanze eine immense Steigerung der Lebensqualität bedeuten.

Die Wirkung beruht auf den Cannabis-Inhaltsstoffen CBD und CBD-A. Diese Inhaltsstoffe besitzen keinerlei berauschende Wirkung oder Nebenwirkungen. Sie sind jedoch medizinisch hochwirksam.

Inhaltsstoffe Cannabis:

• Cannabis sativa mit den nicht psychoaktivem CBD und
CBD-A

Inhaltsstoffe Cannabis-Kombiprodukt

• Aloe Vera • Weihrauch • Kurkuma • Vitamin C, D und K
• Mineralien wie Calcium, Zink und Mangan

CBD wirkt:

• Schmerzlindernd, entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und antioxidativ

Mögliche Anwendungsfelder:

• Angststörungen, Phobien, Krämpfe
• Arthrose, Rheuma, Asthma, Schlafstörungen
• Jede Form von akuten oder chronischen Schmerzen
• Epilepsie, Autoimmunhepatitis, MS, Schuppenflechte
• Kopfschmerzen, Migräne, Muskelverspannungen
• Krebs, Parkinson, Neurofibromatose
• Neuropathische Schmerzen (infolge der Schädigung von Nerven)

Besondere Hinweise:

• Achten Sie auf zertifizierte Qualität, denn das psychoaktive
Cannabinoid THC kann nicht zu 100% herausgefiltert,
dennoch so gering wie möglich gehalten werden, da es sich
um ein Naturprodukt handelt.
• Achten Sie auf ein Vollspektrum-Präparat, denn dieses ent-
hält alle wertvollen Inhaltsstoffe wie weitere Cannabinoide,
Terpene und Flavonoide.

Cannabis & Aloe Vera – eine Symbiose

Aloe Vera ist die Kaiserin unter den Pflanzen. Sie verstärkt die Intensität
aller Wirkstoffe im Körper. (= Steigerung der Bioverfügbarkeit)

Kurkuma ist eine traditionell indische Heilpflanze und auch in der chinesischen Medizin bedeutungsvoll. Das Öl der Heilpflanze hat eine entzündungshemmende Wirkung und eine besonders wohltuende Wirkung für die Verdauung.

Weihrauch wird schon vor 2.000 Jahren in einer biblischen Geschichte
als gute Gabe erwähnt. Aber warum? Weihrauch ist eine der wertvollsten
Substanzen des Altertums, welche antientzündliche Effekte hat. Der
traditionelle Einsatz von Weihrauch bei rheumatischer Arthritis, Osteo-
arthritis oder chronischen Gelenkentzündungen wird von der modernen
Weihrauchforschung bestätigt.

Vitamine C, D und K stärken die körpereigenen Prozesse und wirken
harmonisierend auf das innere Gleichgewicht. Zusätzlich wird der Energie-
stoffwechsel angekurbelt und innere Unruhen gelöst. Mineralstoffe wie
Calcium, Zink und Mangan entspannen den Körper aktiv. Sie unterstützen den Bewegungsapparat und schützen vor freien Radikalen.

Die medizinische Wirkweise im Körper

Quelle: Dr. med. Michael Küster / Schmerztherapeut

  1. CBD wirkt schmerzlindernd

Das gilt vor allem bei chronischen, neuropathischen Schmerzen, Kopf- und Menstruationsschmerzen, Tumorschmerzen und Schmerzen bei Multipler Sklerose. Auch bei „alltäglichen“ Schmerzen wie andauernden Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen z.B. aufgrund einer altersbedingten Arthrose, etc. kann CDB zu einer Linderung beitragen. Ebenso schmerzlindernd ist die Wirkung von CBD-A, einer Vorstufe von CBD. Auch gibt es bei CBD-A wissenschaftliche Hinweise auf akute Schmerzlinderung.

2. CBD wirkt entkrampfend

Es wird daher bei einigen neurologischen Erkrankungen angewendet.
Bei Epilepsie z.B. kann es die muskulären Verkrampfungen (Spastik)
reduzieren, insbesondere bei Kindern. Ähnliches gilt für die Spastik bei Multipler Sklerose.

3. CBD wirkt entzündungshemmend

Es kann u.a. bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, Arthritis, Asthma sowie einigen Autoimmunkrankheiten wie z.B. Rheuma helfen. Ähnliche Effekte werden für CBD-A beschrieben.

4. CBD wirkt angstlösend

Es gibt erste Studien zur Anwendung bei Hyperaktivität und ängstlicher Verstimmtheit. Auch antidepressive Wirkungen (Stimmungsaufhellung) werden inzwischen beschrieben.

5. CBD wirkt antioxidativ

Daher sind eine Reihe potenzieller Anwendungen bei neurodegenerativen und kardiovaskulären Erkrankungen möglich, die derzeit intensiv beforscht werden. Dazu gehört auch Diabetes. Aktuelle Untersuchungen zeigen u.a. durchblutungssteigernde Effekte.